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Sonderausstellung

"Frauen in der Gesellschaft -

Frauen in der Versicherungswirtschaft am Beispiel der Allianz"

 

 

   

Blick in die

 

Ausstellung

 

 

Das Firmenhistorische Archiv der Allianz Versicherung München hat am Beispiel des größten deutschen Versicherers die Geschichte der Frau im Versicherungsbüro dokumentiert.

 

Diese Geschichte begann im Ersten Weltkrieg, als die Allianz erstmals Frauen einstellte, um die zum Militärdienst einberufenen männlichen Mitarbeiter zu ersetzen. Zu dieser Zeit arbeiteten in der „Fräuleinabteilung“ des Stuttgarter Vereins, den die Allianz später übernahm, bereits 200 Frauen. Die Allianz setzte sie oft dort ein, wo der Betrieb mittels Technik modernisiert wurde: zunächst an Schreibmaschinen, in den 1920er Jahren in der Lochkartenabteilung.

 

In der Zeit des Nationalsozialismus sollten Frauen gemäß NS-Ideologie zwar zurück an den Herd, im Zweiten Weltkrieg jedoch wurden, allen weltanschaulichen Bedenken zum Trotz, immer mehr Frauen eingestellt.

 

Doch nach Kriegsende und bis weit in die 1960er Jahre hinein wurden Frauen wieder aus dem Arbeitsleben und den Unternehmen verdrängt. Sie mussten den aus dem Krieg heimkehrenden Männern weichen und sollten die Rolle als Hausfrau und Mutter erfüllen, die die Mehrheit der Gesellschaft von Ihnen erwartete.

 

Erst im Zuge der gesellschaftlichen Umbrüche der 1968er Jahre wurde ein Umdenken möglich. Gleitzeitregelungen und Teilzeitarbeitsverhältnisse, die in den 1970eer Jahren eingeführt wurden, sollen Frauen mit Kindern den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern. Die betriebliche Frauenförderung begann. Mit der in den 1990er Jahren einsetzenden Globalisierung fordern Frauen immer nachhaltiger Chancengleichheit in der Gesellschaft und im Unternehmen.

             

 

 

                    Der Flyer zur Sonderausstellung - Download siehe unten.

 

 

Ort der Ausstellung:

Foyer des Deutschen Versicherungsmuseums Ernst Wilhelm Arnoldi, Bahnhofstr. 3a

(Gebäude des Thüringer Finanzgerichts und Sozialgerichts Gotha), 99867 Gotha

 

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Termine:

 

 

Dienstag 31. Januar 2017 um 17 Uhr

 

Begrüßung und Eröffnung: Oberbürgermeister Knut Kreuch, Gotha

Festvortrag: Barbara Eggenkämper, Leiterin des Firmenhistorischen Archivs der Allianz 


 

 

1. Februar bis 4. März 2017

 

Ausstellung: Montag bis Donnerstag 8-16 Uhr, Freitag 8-14 Uhr

 

Vorbesichtigung ab 10. Januar 2017, Montag bis Donnerstag 8-16 Uhr, Freitag 8-14 Uhr

 

 

Hier können Sie den Flyer zur Sonderausstellung herunterladen:

 

 

2017-Frauen-Ausstellung Endf..pdf
Download

 

 

 

 

Rückblick

 

Sonderausstellung

"Die ersten Schritte - Versicherungen im wiedervereinten Deutschland"

 

  

 

In Ostdeutschland war bis zum 30.6.1990 nur die „Staatliche Versicherung der DDR“ zugelassen, die ab 1.7.1990 mit der Allianz AG München in der neu gebildeten „Deutschen Versicherungs-AG“ zusammenarbeitete. Neben dieser Gesellschaft mussten jetzt alle im Osten Deutschlands tätigen Versicherer ganz schnell Vertriebsstrukturen aufbauen, um dem Ansturm auf die ab jetzt gültigen Versicherungsprodukte gewachsen zu sein.

  

Dabei wurden zuerst nur Mitarbeiter aus „Westimporten“ eingesetzt, zunehmend gelang es vielen Gesellschaften, rasch ortsansässige Mitarbeiter für den Außendienst zu gewinnen. Diese mussten nach 1990 systematisch ausgebildet werden und ein Zertifikat durch erfolgreiche Prüfungsabschlüsse bei einer Industrie- und Handelskammer (IHK) bzw. dem Berufsbildungswerk der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. nachweisen.

 

Diesen Menschen, die vielfach Brüche in ihren beruflichen Biografien hinnehmen mussten, aber durch die neuen Aufgaben in einer Versicherung für sich eine Chance zur Neuorientierung sahen, ist im Wesentlichen diese Ausstellung gewidmet.

 

Ergänzend wird die Wendezeit aus der Sicht eines Versicherungsunternehmens am Beispiel der Victoria Versicherungsgruppe geschildert. Daneben zeigt die Ausstellung das Thema „Versicherungen in Gotha im Spiegel von Werbestempeln und Absenderfreistempeln“, mit Belegen vor allem zur Entwicklung der Staatlichen Versicherung der DDR. Das Material hierzu stammt aus dem Archiv des Fördervereins „Deutsches Versicherungsmuseum E.W. Arnoldi“ e.V.

 

 

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag      8.00 - 16.00 Uhr

Freitag                             8.00 - 14.00 Uhr

 

Der Eintritt zur Sonderausstellung ist frei.

 

Ausstellungsort:

Foyer des Deutschen Versicherungsmuseums E.W. Arnoldi

Bahnhofstr. 3a, 99867 Gotha

 

 

Download des Flyers zur Ausstellung:
2015-10-Flyer-Ausstellung.pdf

 

 

 

 

Sonderausstellung "Bertha von Suttner"

 

 

 

Am Freitag, den 24. Mai 2013 um 18 Uhr war es so weit: Oberbürgermeister Knut Kreuch eröffnete die Sonderausstellung mit philatelistischen Belegen zu "Bertha von Suttner" im Deutschen Versicherungsmuseum.


 

Dabei berichtet auch Manfred Erich Kirmse, der Leiter Kommunikation, Presse und Politik der IDEAL Lebensversicherung a.G. Berlin, unter dem Motto "Vom Feuerbestattungsverein zum Spezialversicherer" über das 100jährige Bestehen der IDEAL Lebensversicherung (1913-2013).


 

Hier können Sie noch den Flyer zur Ausstellung herunterladen:

 

2013-Suttner-Flyer.pdf
Download

 

 

 

 

 

 

Fotoausstellung "Wir gehen mal zur Versicherung" -

Das Gebäude Gotha Bahnhofstraße 3a

 

Von 21. Mai 2011 bis zum 17. September 2011 zeigten wir eine Fotoausstellung mit ca. 120 Bildern vom Haus

der ehemaligen Lebensversicherungsbank in der Bahnhofstraße 3a.

 

Die Auswahl reichte von historischen Fotos aus der Zeit  des Baus über Innenansichten aus allen Zeiten

des Gebäudes bis hin zur heutigen Zeit.

 

Schauen Sie sich hier einige Beispiele mit Ansichten des Gebäudes an:

  

 

 

   

Einweihung des Gebäudes November 1894

  Das Gebäude zur Zeit der Staatlichen Versicherung der DDR (ca. 1970)

 

 

 

 

 

 

Das Gebäude Bahnhofstraße 3a, heute Thüringer Finanzgericht und Sozialgericht Gotha (2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

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